Miro Media Player
- Version
- 3.0.3
- Lizenz
- Freeware (GPL)
OpenSource - Systeme
Linux,
MacOS X,
Source-code,
Windows
- Sprachen


- weitere
- Grösse
- ca.: 24.4 MB
- Website
- http://www.getmiro.com
- Author
- Participatory Culture Foundation
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Der Miro Media Player (früher DTV oder Democracy Player) ist ein von der Participatory Culture Foundation entwickeltes P2PTV-Programm. Es kann automatisch Videos von abonnierten Kanälen herunterladen und funktioniert so als Video-Podcast-Leser. Der Miro Media Player läuft auf verschiedenen Plattformen, ist Freie Software und verwendet einen RSS-Reader und einen BitTorrent-Client. Zum Abspielen der Medien-Dateien unter Windows und Linux verwendet er VLC oder xine, wobei unter Linux zusätzlich GStreamer möglich ist. Unter Mac OS X wird hingegen QuickTime verwendet. Programmiert wurde Miro primär in Python.
Technisch vorteilhaft ist der Download bei niedrigen Übertragungsraten oder überlasteten Videoservern. Die einmal heruntergeladenen Videos laufen unterbrechungsfrei von der Festplatte. Dies ist insbesondere bei hochauflösenden Videos in guter Bildqualität von Bedeutung.
Miro erlaubt auch die Suche nach Videos in Video-Portalen. Die Treffer der Suche werden als Liste mit je einem Bild und einer 1-5-zeiligen Beschreibung angezeigt und können auf Wunsch zum Download angeklickt werden. Bei relevanten Treffern mit trennscharfen Suchbegriff-Kombinationen lässt sich eine solche Suche auch als Kanal („Channel“) speichern, sodass neue Videos, die sich in der Zukunft bei den gegebenen Suchbegriffen ergeben, wie bei jedem „echten TV-Kanal“ automatisch oder manuell bezogen werden können, ohne die Suche erneut und mit den alten Treffern ausführen zu müssen.
Im integrierten Browser lassen sich Video-Portale betrachten. Wenn dabei Download Links zu Videos, Audiodateien oder Torrents geklickt werden, wird der Download automatisch in Miro gestartet.
Mit Miro hat man nicht nur einfachen Zugriff auf ein VIEL grösseres und weiter gefächertes Angebot (allein auf dem offiziellen https://www.miroguide.com fast 5000 Kanäle), sondern aboniert nur die Sendungen, die einen tatsächlich interessieren. So stellt man sich seinen eigenen Fernsehsender zusammen, der nur zeigt, was man gerne sehen will.
Da hier Podcasts benutzt werden anstatt Streams ist man auch völlig unabhängig von guten/schlechten Internetverbindungen und kann sogar weiter gucken, wenn man gar nicht online ist.
Yay Miro. Wozu noch Fernseher? :)
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