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bid
vonbid, December 8, 2008
2 von 2 Leuten finden diese Meinung hilfreich
In der letzten Zeit sind zwei sehr gute Fan-Adventures erschienen: Baphomets Fluch 2.5 und Zak MacKracken - BTAS. Ehrlich gesagt hat mir aber Zak MacKracken ein wenig besser gefallen. Vielleicht liegt es daran, daß ich ein großer Fan des Originals bin und in die Baphomets Fluch Serie nie richtig eingestiegen bin...
Was mich hier gestört hat: Die Geschichte tröpfelt erst ein wenig vor sich hin, baut aber einen schönen Spannungsbogen auf - und dann endet sie einfach von innerhalb weniger Minuten. In einem einzigen Gespräch wird alles erklärt, dann kommt noch ein Rätsel und das Spiel ist vorbei. Das ganze wirkt ein wenig, als hätte das Spiel viel länger sein sollen und die Entwickler hätten einfach keine Lust oder Zeit mehr gehabt. Es wäre schön gewesen, wenn der mühsam aufgebaute Spannungsbogen auch weiter geführt und zu einem befriedigenden Abschluss gebracht worden wäre. Auch gefielen mir ein paar der gerenderten Zwischensequenzen nicht besonders.
Jetzt aber zu den positiven Seiten und den Gründen, aus denen ich dem Spiel trotzdem ein "Gut" gebe:
- Grafik
- Sprache
- Musik
- Rätsel
- Anspielungen auf vorherige Spiele
Hier stimmt einfach alles und es wurde mit unglaublicher Liebe zum Detail gearbeitet. Die Grafiken sehen aus, als stammen sie direkt aus der Feder der Zeichner der Original-Spiele. Der Sprachausgabe merkt man die professionellen Sprecher an. Die Musik ist auf einem sehr hohen Niveau und unterstreicht die Stimmung der jeweiligen Szenen sehr gut. Die Rätsel sind zwar teilweise schwierig, aber immer logisch.
Alles in allem habe ich ein paar spannende Stunden mit diesem Spiel verbracht. Das Spiel ist ein eindeutiges Statement, was ein paar entsprechend engagierte Freiwillige Mitarbeiter heute auf die Beine stellen können. Mein Fazit: 4/5 und bitte mehr davon! :)
Was mich hier gestört hat: Die Geschichte tröpfelt erst ein wenig vor sich hin, baut aber einen schönen Spannungsbogen auf - und dann endet sie einfach von innerhalb weniger Minuten. In einem einzigen Gespräch wird alles erklärt, dann kommt noch ein Rätsel und das Spiel ist vorbei. Das ganze wirkt ein wenig, als hätte das Spiel viel länger sein sollen und die Entwickler hätten einfach keine Lust oder Zeit mehr gehabt. Es wäre schön gewesen, wenn der mühsam aufgebaute Spannungsbogen auch weiter geführt und zu einem befriedigenden Abschluss gebracht worden wäre. Auch gefielen mir ein paar der gerenderten Zwischensequenzen nicht besonders.
Jetzt aber zu den positiven Seiten und den Gründen, aus denen ich dem Spiel trotzdem ein "Gut" gebe:
- Grafik
- Sprache
- Musik
- Rätsel
- Anspielungen auf vorherige Spiele
Hier stimmt einfach alles und es wurde mit unglaublicher Liebe zum Detail gearbeitet. Die Grafiken sehen aus, als stammen sie direkt aus der Feder der Zeichner der Original-Spiele. Der Sprachausgabe merkt man die professionellen Sprecher an. Die Musik ist auf einem sehr hohen Niveau und unterstreicht die Stimmung der jeweiligen Szenen sehr gut. Die Rätsel sind zwar teilweise schwierig, aber immer logisch.
Alles in allem habe ich ein paar spannende Stunden mit diesem Spiel verbracht. Das Spiel ist ein eindeutiges Statement, was ein paar entsprechend engagierte Freiwillige Mitarbeiter heute auf die Beine stellen können. Mein Fazit: 4/5 und bitte mehr davon! :)
Das fast durchgehend schlechte Programm und die GEZ waren der Grund, daß ich meinen Fernseher vor Jahren abschaffte. Miro war der Grund, daß ich ihn nicht vermisst habe.
Mit Miro hat man nicht nur einfachen Zugriff auf ein VIEL grösseres und weiter gefächertes Angebot (allein auf dem offiziellen https://www.miroguide.com fast 5000 Kanäle), sondern aboniert nur die Sendungen, die einen tatsächlich interessieren. So stellt man sich seinen eigenen Fernsehsender zusammen, der nur zeigt, was man gerne sehen will.
Da hier Podcasts benutzt werden anstatt Streams ist man auch völlig unabhängig von guten/schlechten Internetverbindungen und kann sogar weiter gucken, wenn man gar nicht online ist.
Yay Miro. Wozu noch Fernseher? :)
Mit Miro hat man nicht nur einfachen Zugriff auf ein VIEL grösseres und weiter gefächertes Angebot (allein auf dem offiziellen https://www.miroguide.com fast 5000 Kanäle), sondern aboniert nur die Sendungen, die einen tatsächlich interessieren. So stellt man sich seinen eigenen Fernsehsender zusammen, der nur zeigt, was man gerne sehen will.
Da hier Podcasts benutzt werden anstatt Streams ist man auch völlig unabhängig von guten/schlechten Internetverbindungen und kann sogar weiter gucken, wenn man gar nicht online ist.
Yay Miro. Wozu noch Fernseher? :)
Buzz ist ein großartiges Programm. Ich benutze es für alle meine Tracks.
Die Oberfläche ist auf den ersten Blick ein bißchen schwierig zu verstehen. Aber wenn man sie einmal durchschaut hat, kann man damit wunderbar arbeiten. (Für neue Buzz-User gibt es z.B. bei YouTube auch ein paar Videos, in denen die Bedienung erklärt wird.)
Die ganz grosse Besonderheit bei Buzz sind wohl die tausenden von Synthies und Effekten, weit mehr als irgendein anderes Musikprogramm das ich kenne. Zusätzlich zu den speziellen Maschinen kann man VST Geräte benutzen.
Dadurch und durch die sehr grosse Anzahl an Einstellungen für jede Maschine kann man mit Buzz wirklich jeden Sound erzeugen, den man sich vorstellen kann (und auch viele, die man sich nicht vorstellen kann ;) ) und ist nur durch die Grenzen der eigenen Kreativität eingeschränkt.
Übrigens läuft Buzz auch problemlos mit Wine unter Linux (ich benutze kein Windows).
Wenn jemand Fragen für die ersten Schritte mit meinem Lieblingsprogramm hat, schickt mir eine Nachricht. Ich helfe gern. :)
Die Oberfläche ist auf den ersten Blick ein bißchen schwierig zu verstehen. Aber wenn man sie einmal durchschaut hat, kann man damit wunderbar arbeiten. (Für neue Buzz-User gibt es z.B. bei YouTube auch ein paar Videos, in denen die Bedienung erklärt wird.)
Die ganz grosse Besonderheit bei Buzz sind wohl die tausenden von Synthies und Effekten, weit mehr als irgendein anderes Musikprogramm das ich kenne. Zusätzlich zu den speziellen Maschinen kann man VST Geräte benutzen.
Dadurch und durch die sehr grosse Anzahl an Einstellungen für jede Maschine kann man mit Buzz wirklich jeden Sound erzeugen, den man sich vorstellen kann (und auch viele, die man sich nicht vorstellen kann ;) ) und ist nur durch die Grenzen der eigenen Kreativität eingeschränkt.
Übrigens läuft Buzz auch problemlos mit Wine unter Linux (ich benutze kein Windows).
Wenn jemand Fragen für die ersten Schritte mit meinem Lieblingsprogramm hat, schickt mir eine Nachricht. Ich helfe gern. :)

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